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1. Hessenkadertraining 2019 im Formenbereich

Am Samstag, den 25.05.2019 fand in den Räumen des Black Eagle Kampfsportvereins das erste Hessenkadertraining des Jahres 2019 der Formenläufer statt.

Von neun bis zwölf Uhr wurden die Sportler vom Formen-Landestrainer und Landesreferenten Peter Blaukat auf die anstehende deutsche Meisterschaft vorbereitet.

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1. Leichtkontakt-Hessenkadertraining 2019

Am Samstag, den 18.05.2019 hatten unsere Leichtkontakt-Landestrainer Jimmy Iwinski und Oliver Hahl nach Darmstadt ins Hessische Leistungszentrum (HLZ) zum 1. LC-Hessenkadertraining 2019 eingeladen. Insgesamt wurde 5 Stunden intensiv gearbeitet und geschwitzt. Geladen waren alle für die deutsche Meisterschaft qualifizierten Kämpfer der Jugend, Junioren, Damen und Herren. Leider nutzten nicht alle Sportler die Chance zur gemeinsamen Vorbereitung auf die DM in Coburg.

Leichtkontakt-Team
Leichtkontakt-Team
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Nachschulung neuer Formen-Regelwerke

In Anlehnung an die Schulung vom 09.03.2019 wurde nunmehr am Samstag, den 20.04.2019 eine Nachschulung weiterer Kampfrichter und Interessenten vorgenommen.

Darüber hinaus hat der erste Prüfling, Dennis Oberleiter seine Theorieprüfung abgelegt und bestanden, dazu herzlichste Glückwünsche.

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Formen Challenge & Lehrgänge

Zur Bezirksmeisterschaft Süd wird neben dem Newcomer Formen-Turnier auch die FORMEN CHALLENGE 2019 für Fortgeschrittene stattfinden.

Außerdem sind für Mai zwei weitere Termine im Formenbereich hinzu gekommen:

SA, 11.05. – Weiterbildung Formen – Praktischer Teil und Prüfung (Butzbach)
SA, 18.05. – 1. Hessenkadertraining Formen 2019 (Butzbach)

Rücktritt Frank Stretz

Auf dem Verbandstag in Alsfeld gab Frank Stretz seinen Rücktritt als Kampfrichter-Referent und Vizepräsident bekannt. 

Der Vorstand bedankt sich bei Frank Stretz für seine jahrelange Tätigkeit im HKBV!  

Bis zur nächsten Neuwahl wurde Kenan Fejzic (TV Ortenberg) kommissarisch für das Amt des Vizepräsidenten eingesetzt.

Erste Schritte im Bereich der neuen Formen-Regelwerke

Peter Blaukat hat eine Schulung und gleichzeitige Ausbildung der neuen Regularien der Freien und Kreativ-Formen abgehalten.

Durch die plötzliche Entscheidung des Weltverbandes, die Kategorie Softstyle durch die Kategorie Kreativ-Formen (ohne Musik) zu ersetzen, traten bei vielen Sportlern und Vereinen Unsicherheiten und vermehrte Fragen auf.

Zum 01.01.2019 gab es bereits ein internationales Regelwerk, was es galt auf nationaler Ebene einzuführen.

Im Bereich der Kreativ-Formen prallen alle asiatischen Kampfsportarten aufeinander, die im Rahmen der neuen Regularien frei miteinander kombiniert werden dürfen. Diese Komplexität muss sowohl den Kampfrichtern und Coaches als auch den Sportlern nahegebracht werden.

Diesen Prozess der Umstellung hat Peter Blaukat, in seiner Aufgabe als Landesreferent und Landestrainer Hessens für Formen, am 09.03.2019 mit 13 Kursteilnehmern begonnen.

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WAKO Deutschland-Präsidium im Amt bestätigt

Schorn, Brunnbauer und Riem gehen in zweite Amtszeit


Das WAKO Deutschland-Präsidium mit Rudi Brunnbauer (Vizepräsident) und Andreas Riem (Vizepräsident), welchem Jürgen Schorn (Präsident) vorsitzt, wurde im Amt bestätigt. Die drei Herren, welche an der Spitze des deutschen Spitzensportverbandes für Kickboxen die Geschicke leiten, wurden auf der vergangenen Mitgliederversammlung am Sonntag, den 20.01.2019 von den wahlberechtigten Landespräsidenten in eine zweite Amtszeit gewählt. „Wir freuen uns wirklich sehr“, sagte Schorn unmittelbar nach der Wiederwahl, die einstimmig für das Trio ausfiel. „Das Vertrauen der Landesvorsitzenden ehrt uns“, ergänzte Brunnbauer, der gemeinsam mit seinen Amtskollegen keine Gegenkandidatin bzw. Gegenkandidaten zu fürchten hatte.

„Wir wurden ein Stück weit für unsere erreichten Ziele am heutigen Tage bestätigt“, sagte Andreas Riem, der auch einem der größten Landesverbände – Hessen – stellvertretend vorsitzt.

In der Tat blickt die WAKO Deutschland auf viele Erfolge unter der Führung des aktuellen Präsidiums zurück. Ende 2017 erreichte der Verband sein von jeher gestecktes Ziel, in den nationalen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgenommen zu werden. Unter der Führung wurde eine Trainerausbildung konzipiert, von der vom Breitensport- bis Spitzensportverein Vereine in ganz Deutschland profitierten und profitieren werden. „Dieses erreichte Ziel freut mich ganz besonders!“, so ein zufrieden wirkender Rudi Brunnbauer, der sich mit Spitzensportreferent Sven Mager (Rheinland-Pfalz) ein „Erfolgslächeln“ nicht verkneifen konnte und zugleich in diesem Zusammenhang auf die ausgezeichnete Arbeit von WAKO-Referentin Dr. Gloria Lutzny-Geier verwies. Aber auch der Sportbetrieb entwickelte sich positiv. „Die Teilnehmerzahlen wachsen und wachsen, es kommen immer neue Wettkampf- und Fortbildungsplattformen hinzu. Der Sportkalender erfreut sich großer Beliebtheit aus ganz Deutschland“, berichtet ein für den Sport zuständiger Andreas Riem. Passbestellungen, Turnieranmeldungen, Ranglisten, Wettkampfdurchführungen und vieles mehr wurden vereinheitlicht und digitalisiert. „Wir haben auf das richtige Pferd in Sachen Technologie gesetzt“, unterstreicht Rudi Brunnbauer. Jürgen Schorn bedankte sich direkt nach der Wiederwahl und wurde nicht müde zu erwähnen, dass hinter einer erfolgreichen Amtszeit und einer starken WAKO Deutschland viele, viele Menschen stehen, die ehrenamtlich, leidenschaftlich und mit viel Engagement die gemeinsamen Ziele unterstützt und getragen haben.“ Und Schorn ergänzte: „Stellvertretend für die Personen, die uns in unserer Amtszeit getragen und in schwierigen Phasen unterstützt haben, möchte ich die Glückwunsche zur Wiederwahl entgegennehmen und ihnen gleichzeitig, aufrichtig dafür danken!“

Unter dem Vorsitz von Jürgen Schorn wurde die WAKO Deutschland reformiert und professionalisiert. Allen drei Präsidiumsmitgliedern ist bewusst, dass dies bisher nur die geschaffene Grundlage war, auf der man in Zukunft mit vollem Einsatz aufbauen müsse. Dies zeigt auch das Konzeptpapier, welches das Präsidium für die zweite Amtszeit auf der Mitgliederversammlung vorlegte. Der Reformweg muss weiter gegangen werden, so der grundlegende Tenor. Bei der Mutter der deutschen Sportverbände, dem DOSB, gilt es sich nun für Fördermittel einzusetzen und diese auf gerechtem Wege im eigenen Verband zu verteilen. Damit einhergehen soll auch eine weitere Professionalisierung im Leistungssportbereich. Man wolle aber auch einen Blick auf die Basis behalten und die Landesverbände im Breitensportbereich unterstützen, konzeptionell und qualitativ. Auch die einzelnen Mitgliedsvereine sollen in der nächsten Amtsperiode von vier Jahren mittels Webseiten und Applikationen unterstützt werden. Das sportliche Niveau sowie das der Kampfrichterinnen und Kampfrichter wolle man genauso im Auge behalten und fördern wie man sich auch bewusst sei, dass weitere Reformen und Umsetzungen bei Ordnungen und Satzungen notwendig seien.

„Wir wollen noch weitere gemeinsame Erfolge feiern!“, sagte Präsident Jürgen Schorn abschließend.

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